Argentinische Konfektionshäuser können sich vermehrt über einen neuen Absatzmarkt freuen: Asien. Jüngstes Beispiel ist die Designerin Jessica Trosman. Sie kooperiert bereits mit der japanischen Gruppe Onward Kashiyama. Über diesen kann sie ihre Entwürfe in rund 19 Geschäften in Japan anbieten. Noch besser: Trosman produziert rund 80 prozent ihrer Kollektion im ehemaligen Reich der aufgehnden Sonne. Hinzu kommt jetzt ein joint venture mit dem chinesischen Handelshaus Demot. Über diese will die Designerin zunächst ihre Kreationen in deren Multimarken-Häusern anbieten. Für 2009 sei die Eröffnung eigener Lokale angesetzt, erklärte die Unternehmerin im Interview mit der Wirtschaftszeitung El Cronista. Für das kommende Jahr ist auch der Start der chinesischen Produktion des Trosman-labels geplant. |
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